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Bildungs- und Fördermaßnahmen sind Eingliederung in die Gesellschaft. Beispiele dafür sind Feste und Feier, der Besuch kultureller Veranstaltungen, die Ausgestaltung der Werkstätte, Sport, Musik, Einübung in neue Tätigkeiten, Konzentrations- und Ausdauertraining, Lesen, Schreiben, Rechnen entsprechend den Erfordernissen. Sie sind auch Teil Öffentlichkeitsarbeit und bringen zum Ausdruck und belegen, dass behinderte Menschen durch ihre vollwertige Leistung zu, einvernehmlichen Zusammenleben beitragen. Eine Werkstatt ist nicht nur eine Fabrik, ein Industriebetrieb, sie ist für die Beschäftigten der zweite Lebensraum neben der Familie
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